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All comments by Laura Camponeschi
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I've just posted the full judgement issued by CAS:

http://neapolitanclub.altervista.org/eng/ev-eng/fantoni-nunes-full-cas-judgement.html
Jan. 11
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Just posted at Neapolitan Club the full English Text of the verdict issued by Tahkim:

http://neapolitanclub.altervista.org/eng/turkish-cheating-case-judgement-issued-by-youth-and-sports-ministry.html
Dec. 20, 2017
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Gary, no penalty but they appeal against the verdict: the case is not closed yet.
July 21, 2017
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Salim Yılankıran and Zafer Tigan were referred to the disciplinary committee by the Turkish Bridge Federation basing on the video footage and testimonies of the witnesses: It is claimed that Zafer Tigan, who accompanied Salim Yılankıran as a kibitzer during the tournaments he played, looked at the hands of the opponents and provided illegal information to Salim Yılankıran with some hand signals.
Here you can find the official statement released from Turkish Federation on June 8th 2017:

http://neapolitanclub.altervista.org/eng/turkish-federation-launches-investigation.html
July 19, 2017
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B&D will play the Transnationals (August 21-26) in Lyon with PD Times

http://db.worldbridge.org/repository/tourn/lyon.17/Regtr/participantsDetailTeams.asp?qteamid=PD%20TIMES@1448
July 11, 2017
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Of course I can post the full text of Press Release:

Landgericht Köln
Pressestelle

Pressemitteilung


Entscheidung des Monats
Zählen, Zinken oder Ausspähen: beim Kartenspiel wird häufig ein
gewisser Wettbewerbsvorteil gesucht. Handelt es sich um
Verbandsspiele, können die Sanktionen drastisch sein. Das
Landgericht Köln hatte in einem aktuellen Fall über ein
lebenslanges Teilnahmeverbot zweier international erfolgreicher
Kartenspieler zu entscheiden.
Die Kläger nahmen als Team an der von dem beklagten Weltverband
veranstalteten Bridge-Weltmeisterschaft in Asien teil. Hierzu wurden sie
von dem ebenfalls beklagten nationalen Bridge-Verband gemeldet.
Zunächst verlief das Turnier für die Kläger erfolgreich. Sie errangen den
Weltmeistertitel. Doch die Freude währte nicht lange. Der Weltverband
warf den Klägern im Anschluss vor, während des Finalspiels durch
Hustenzeichen und Gesten Informationen über die von ihnen
gehaltenen Karten ausgetauscht zu haben. Ein anderer Turnierspieler
habe den Husten-Code bemerkt und der Wettkampfleitung gemeldet.
Die Disziplinarkommission des Weltverbandes urteilte hart: ein
lebenslanges Teilnahmeverbot an internationalen Turnieren für die
beiden Kläger als Team sowie für jeden von ihnen ein 10-jähriges
Einzel-Teilnahmeverbot. Der Weltmeistertitel wurde ihnen ebenfalls
aberkannt. Das Disziplinargericht des nationalen Verbandes übernahm
diese Sanktionen und erklärte sie auch für den nationalen Bereich als
verbindlich.
Das Landgericht Köln stellte nun fest: unabhängig von der Frage, ob die
Kläger tatsächlich einen regelwidrigen Husten-Code verwendeten, seien
die Sperren des nationalen Verbandes unverhältnismäßig. Angesichts
der Tatsache, dass die Kläger zum Zeitpunkt ihrer Sperre bereits über
60 bzw. über 70 Jahre alt gewesen sind, stelle sich auch die 10-jährige
Einzelsperre als nahezu lebenslange Sperre dar. Zwar liege durchaus
ein gravierender Regelverstoß vor. Da es sich allerdings um einen
erstmaligen Verstoß in jahrzehntelangen Bridgespieler-Karrieren
handele, sei es unangemessen, diesen unmittelbar mit der
höchstmöglichen Strafe zu sanktionieren.
Vor diesem Hintergrund erklärte das Landgericht das Urteil des
nationalen Disziplinargerichts für unwirksam und stellte fest, dass der
nationale Verband den Klägern etwaige durch die Sperren verursachte
Schäden zu ersetzen hat. Gegen den internationalen Verband wies das
Landgericht die Klage hingegen ab. Hinsichtlich der vom Weltverband
verhängten Sanktionen hätten die Kläger vorrangig den Internationalen
Sportgerichtshof („CAS“) anrufen müssen.
Die Entscheidung des Landgerichts Köln zum Az. 31 O 448/14 ist nicht
rechtskräftig und in Kürze unter www.nrwe.de im Volltext abrufbar.
Miriam Müller
Pressesprecherin
April 20, 2017
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Nick, I have an official press release from Landgericht Köln in which I read:

“Die Entscheidung des Landgerichts Köln zum Az. 31 O 448/14 ist nicht rechtskräftig und in Kürze unter www.nrwe.de im Volltext abrufbar.”

The full text of the the decision will be soon available at

www.nrwe.de

https://www.justiz.nrw/BS/nrwe2/index.php

I have not founf it yet…
April 20, 2017
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txs friends :)
April 20, 2017
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Jurgen, does it mean the Doctors could play the upcoming German Bridge Thropy in Berlin?
April 20, 2017
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New statement from the DBV…

http://neapolitanclub.altervista.org/eng/ev-eng/elinescu-wladow-affaire-new-statement-dbv.html

Aktuelles - 19.04.2017

Das Urteil des Landgerichts Köln im Prozess um die Sperre der Herren Dr. Elinescu und Dr. Wladow (31 O 448/14) wurde heute dem Rechtsanwalt des DBV zugestellt.

Das Landgericht Köln hat darin insbesondere festgestellt, dass das Urteil des Schieds- und Disziplinargerichts des DBV vom 4. Oktober 2014 sowie die vorangegangenen einstweiligen Anordnungen vom 7. April 2014 und 27. Juli 2014 grob unbillig und damit unwirksam sind. Diese Feststellung beschränkt sich nicht auf die Sperren als Einzelspieler, sondern umfasst auch die lebenslange Sperre als Paar.

Das Gericht geht nicht auf die Frage ein, ob die gegen die Kläger erhobenen Betrugsvorwürfe nachgewiesen wurden und ob von den Klägern gerügte Form- und Verfahrensfehler im Verfahren vor dem Schieds- und Disziplinargericht des DBV tatsächlich vorliegen.

Das Gericht hat außerdem die Verpflichtung des DBV festgestellt, den Klägern sämtliche durch diese rechtswidrigen Sanktionierungen entstandenen und künftig entstehenden materiellen und immateriellen Schäden zu ersetzen.

Soweit sich die Klage gegen die Sperre durch die World Bridge Federation richtete, wurde sie als unzulässig abgewiesen.

Zunächst sind jetzt die Erfolgsaussichten einer Berufung zu prüfen, die innerhalb eines Monats - also spätestens am 19. Mai 2017 - einzulegen und innerhalb zweier Monate - also bis zum 19. Juni 2017 - zu begründen wäre.

Angesichts der Länge des Urteils - 35 Seiten - und der in Teilen komplexen Materie wird eine Entscheidung über eine Berufungseinlegung voraussichtlich erst im Mai fallen.

Kai-Ulrich Benthack
Präsident des DBV
April 20, 2017
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A new statement from DBV President.
Maybe German Friends can help me to translate it properly
ty :)

Aktuelles - 18.04.2017

Auch drei Wochen nach der sogenannten Verkündung des erstinstanzlichen Urteils des Landgerichts Köln in der Zivilsache 31 O 448/14 liegen weder Tenor noch Begründung dem DBV oder seinem Rechtsanwalt vor. Mir ist zudem nicht bekannt, dass andere Prozessbeteiligte auch nur den - vollständigen - Tenor kennen würden. Von Einzelanfragen bei Präsidiumsmitgliedern nach dem Stand der Dinge bitte ich abzusehen, da ich die Öffentlichkeit nach Urteilseingang umgehend an dieser Stelle informieren werde, siehe auch unter “Aktuelles - 03.04.2017”.

Ergänzend möchte ich auf Folgendes hinweisen:

Mein eigener Telefonanruf in der Geschäftsstelle der 31. Zivilkammer des Landgerichts Köln eine halbe Stunde nach dem Verkündungstermin war erfolglos.

Die Pressemitteilung des Landgerichts Köln vom 31. März 2017 hilft nicht weiter. Abgesehen davon, dass es bereits auf kleine Unterschiede in der Begründung des Urteils ankommt, ist der Pressemitteilung z.B. schon nicht zu entnehmen, ob neben den zehnjährigen Sperren als Einzelspieler auch die lebenslange Sperre als Paar für unangemessen erachtet wurde.

Eine seriöse Kommentierung dieser Pressemitteilung ist mir daher nicht möglich.

Voraussichtlich ist gegen den DBV ein sogenanntes Feststellungsurteil ergangen. Dieses ist - außer hinsichtlich der Kostenentscheidung - nicht vorläufig vollstreckbar, d. h. es wird erst mit Rechtskraft wirksam.

Die Rechtskraft tritt grundsätzlich einen Monat nach Zustellung des Urteils ein, wird jedoch Berufung zum Oberlandesgericht oder gar anschließend Revision zum Bundesgerichtshof eingelegt, erst mit Abschluss der zweiten bzw. dritten Instanz.

Ich habe eine Reihe von rechtlichen und rechtlich zulässigen, tatsächlichen Handlungsoptionen geprüft. Nach Eingang des Urteils werde ich diese Liste aktualisieren und geeignete Maßnahmen ergreifen.

Stichhaltige Gründe für ein Fernbleiben von DBV-Turnieren wegen einer - derzeit ohnehin nicht möglichen - Teilnahme der Kläger kann ich jedenfalls nicht erkennen.

Ein letzter Hinweis: Das für die 70. Deutsche Teammeisterschaft 2017 ohne offene Nennung der Spieler gemeldete Team “HANA” hat nichts mit den Klägern zu tun.

Kai-Ulrich Benthack
Präsident des DBV
April 18, 2017
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The announcement posted by the EBL:

http://www.eurobridge.org/ebl-hall-of-fame.aspx


and this is the announcement posted by the PBU:

http://www.pzbs.pl/archiwum-nowosci/6-wydarzenia/3696-ebl-hall-of-fame

… and this is the announcement posted by the EBU:

http://www.ebu.co.uk/node/2725

April 13, 2017
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